Poetry Slam #2

Ich gebe zu, ich habe dieses Video schon mehrmals in die Weiten des Internets geschickt, aber ich glaube, hier noch nicht. Meine übertriebene Einstellung in der Verbreitung dieses Auftritts mag man mir verzeihen, halte ich diesen Text (der eigentlich „Ein Lob der Gleichzeitigkeit“ heißt) für einen der besten überhaupt – und ich würde mein letztes Hemd geben, um bei einem Live-Vortrag dabei sein zu können. Klingt übertrieben, ist aber so. Hab‘ ja auch nur ein Hemd.

Wer etwas Schlechtes über diesen Text sagen will, kann das gerne tun. Sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass ich ihn oder sie dann wahrscheinlich nicht mehr mag.

Nadja Schlüter – Ein Lob der Gleichzeitigkeit

3 Gedanken zu „Poetry Slam #2

  1. christian

    Warum muss sie nicht atmen? Oo Aber ich weiß nicht, irgendwie schafft es die Faszination des Poetry Slam einfach nicht mich zu packen. Ich bin allerdings auch nicht so der Lyrik-Typ🙂

    Antwort
  2. DerGraf Autor

    @christian: Ach, so viel Lyrik ist das doch eigentlich gar nicht mehr. Ich bin auch erst vom Poetry Slam begeistert, seit ich das erste Mal bei einem live dabei war. Kann ich nur empfehlen.😉
    @borstel: Yeah!

    Antwort

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