inception

Inception

Rezension

Dom Cobb (Leonardo di Caprio) ist ein Meister in seinem Gebiet. Er ist ein so genannter Extractor, ein Dieb, der sich dank einer futuristischen Technik in die Träume schlafender Menschen einklinken und diese manipulieren kann. Auf diese Weise klaut Cobb hauptberuflich für das ominöse Unternehmen „Cobol“ die Geheimnisse von Firmenbossen. Dass das in dieser nicht näher gefassten Zukunft nicht legal ist, dürfte klar sein. Nach einem verpatzten Job, den er mit seinem Kollegen Arthur (Joeseph Gordon-Levitt) durchführt, bietet sich ihm die Chance, sein altes Leben wieder zurückzuerhalten. Das Problem: Von ihm wird keine Extraction, sondern die titelgebende Inception verlangt, also nicht der Diebstahl, sondern die Einpflanzung einer Idee. Arthur hält diesen komplizierten Vorgang für unmöglich, doch Cobb will die Chance wahrnehmen, die ihm die Rückkehr zu seiner Familie ermöglichen könnte, und rekrutiert ein Team aus weiteren Traumdieben.

Man möchte nicht zu viel über die Geschichte verraten. Am besten ist es ohnehin, sich vollkommen unbeeinflusst „Inception“ anzusehen und sich ohne Vorurteile oder konkrete Erwartungen in den Film fallen zu lassen. Dabei erscheint diese Wortwahl beinahe zynisch, denn in „Inception“ muss man sich reinstürzen. Zweieinhalb Stunden Film und eine Geschichte auf mehr als fünf verschiedenen Erzählebenen  verlangen dem Zuschauer einiges an Konzentration ab. Christopher Nolan, der hier nicht nur Regie geführt, sondern auch das Drehbuch verfasst hat, arbeitet mit der Thematik des Traums, die wohl jedem bekannt ist, und entwickelt seine eigene Vorstellung von Traummanipulation, die als Mischung aus Science-Fiction, dem Konzept des Klarträumens und dem Einfluss der Realumgebung auf den Traum das Herzstück dieses Blockbusters darstellt.
„Inception“ ist Hollywood-Kino. Das lässt sich im Angesicht der vielen Actionsequenzen und Verfolgungsjagden nicht abstreiten. Dennoch hat man nie das Gefühl, dass eben diese die Überhand übernehmen; die Idee-Einpflanzung und der Charakter von Leonardo di Caprio stehen immer im Mittelpunkt. Insofern darf man „Inception“ gerne als Meilenstein des anspruchsvollen Massenkinos betrachten, der sich am Genre des Heist-Films orientiert. Dass die genretypische Leichtigkeit jedoch nicht so recht zu der schon beinahe dystopischen und weitestgehend surrealen Welt passen will, erweist sich im Nachhinein, wenn Witzchen wie zwischen Eames (Tom Hardy) und Arthur, über die man zuvor noch gelacht hat, nicht ins Gesamtgefüge hineinpassen wollen und schlicht erzwungen und befremdlich wirken. Dennoch ist „Inception“ ein handwerklich geradezu perfekt gestalteter Film, der sich in bester Nolan-Tradition nicht mit bloß einer klar definierten Zeit- und Handlungsebene zufriedengeben will und mit einem Spannungsbogen aufwartet, der den Zuschauer zu packen versteht und oft kurz vorm Zerbersten steht, sich am Ende vielleicht aber einen Tick zu schnell auflöst. Dazu noch das unglaublich gut besetzte Ensemble, das – bis auf di Caprio – zwar keine schauspielerischen Herausforderungen bewältigen muss, aber in ihrer Chemie auch über Drehbuchschwächen (in Sachen Nebencharaktergestaltung) hinwegtäuschen kann. „Inception“ ist ein großer Film und viele Menschen werden ihn lieben. Ich persönlich würde das auch gerne, kann dies aber nicht mit dem Wissen, dass Nolan schon bessere Filme gemacht hat. Dennoch ein großer Film, aber ich wiederhole mich.
4/5

Nachtrag (Spoiler ahead! Nur lesen, wenn ihr den Film gesehen habt. Wirklich!)

In so ziemlich jeder Rezension wird groß angekündigt, wie gut man über „Inception“ diskutieren könne. Diese Meinung teile ich nicht. Denn der Film legt es offensichtlich darauf an, dass man über ihn diskutieren soll. Nolan verpasst es aber, eine homogene Masse an Aspekten zu entwerfen, die mehrere Wahrheiten zulassen. Stattdessen packt er so viele unterschiedlich deutbare Elemente in den Film, die im Grunde gar keine Wahrheit mehr ermöglichen. Den Twist am Ende des Films habe ich schon nach der ersten halben Stunde vorhergesehen, dass dem Zuschauer nämlich gezeigt wird, dass möglicherweise das gesamte Geschehen bloß ein Traum von Dom Cobb war. Dass würde die Idee des Happy Ends auf wunderbare Weise ad absurdum führen, doch ob die Wiedervereinigung von Vater und Kindern nun Traum oder Realität ist, wird durch den abrupten Schnitt nicht geklärt. Die entscheidende Frage, die uns nach dem Film beschäftigt: „Fällt der Kreisel oder fällt er nicht?“.

Ein wichtiger Punkt spräche dafür, dass er nicht fällt und alles ein Traum ist. Das ist die Gestaltung der Nebencharaktere, die kaum als solche bezeichnet werden dürften, denn einen fassbaren Charakter haben sie nicht. Ariadne (Ellen Page), die als Studentin und ohne Erfahrung in Sachen Exception zu dem Team findet, schließt sich Cobb ohne nachvollziehbare Begründung an. Es wird zwar angeführt, dass sie das Bauen eines Traums (sie ist schließlich die Architektin) als so faszinierend empfindet, dass sie schon nach so kurzer Zeit nicht mehr ohne dieses Gefühl auskommen kann. Das will dem Zuschauer aber auch trotz des ziemlich beeindruckenden Zusammenklappens des Traum-Paris nicht wirklich einleuchten. Wir wissen auch, dass Eames und Arthur eine Vergangenheit verbindet, aber was für Menschen diese beiden sind, wird uns nicht klar. Der Entwicklungsbogen von Saito hat sich mir in dieser Darstellung jeglicher Verständlichkeit entzogen (aber er war ja auch eine ziemlich lange Zeit im Limbus) und Yusuf sollte wohl zu keinem Zeitpunkt der Planung mehr als ethnische Abwechslung sein. Es ist beinahe so als wären alle Nebencharaktere eine graue Masse, die den Hauptcharakter noch bunter erscheinen lassen sollen. Typisches Hollywoodvorgehen also, was meiner Meinung nach aber noch nie so wirklich funktioniert hat. In diesem Fall hätte man auch nicht Joseph Gordon-Levitt und Ellen Page auf diese Weise verheizen müssen. Eine andere Erklärung fällt unter das Schlagwort „Projektionen“, die in den Träumen eine wichtige Rolle spielen. Sie sind die Statisten, die dem Unterbewusstsein des Träumers entspringen und die Traumwelt bevölkern und sich bei zu übertriebener Manipulation im Stile weißer Blutkörperchen auf die Eindringlinge stürzen. Eine Möglichkeit der Deutung der Nebencharaktere würde nämlich lauten, dass Arthur & Co. bloß Projektionen im Traum von Cobb sind, der sich über den gesamten Film streckt.

Doch gegen diese Deutungsweise spricht meiner Meinung nach zu viel. Da wäre das versöhnliche, aber nicht unbedingt glückliche Ende zwischen Mallorie und Dom, dass man die Gesichter der Kinder erst in der letzten Szene sieht (unglaublich übrigens, dass mich Nolan mit dieser Szene zu Tränen gerührt hat) und – das ist jetzt meine rein subjektive Ansicht – dass der Film absolut sinnlos gewesen wäre, wenn alles nur ein Traum gewesen wäre. Außerdem steckte in jedem bisherigen Nolan-Film so viel „Realität“, dass ich es mir nur schwer vorstellen könnte, dass der Kreisel nach dem letzten Schnitt nicht doch noch hinfällt.

9 Gedanken zu „Inception

  1. Henry

    Ich war gestern ebenfalls im Kino, habe mir den Film angeschaut und muss sagen, dass ich schon lange keinen so interessanten Film mehr gesehen habe. Zwei Dinge lassen mich allerdings nicht los, die deine Überlegungen auch ergänzen könnten.

    Zunächst einmal wäre da die Tatsache, dass sehr viele (auch wichtige) Szenen nur kurz gezeigt werden. Ein Beispiel wäre hierfür die Sims-Szene mit Mallorie und Dom, die eine sehr wichtige Rolle im Film übernimmt, aber nur wenige Momente auf der Leinwand zu sehen ist. Das könnte zwei Gründe haben. Entweder wurde der Film künstlich verkürzt, weil sie ihn nicht zu lang machen wollten oder sie haben es bewusst gemacht, um den Film auf die Traumhandlung zu konzentrieren und die Geschwindigkeit eines Heist-Films hervorzuheben. Wenn man diesen Gedanken weitergeht, würde das auch erklären, warum viele Nebencharaktere letztendlich so blass sind.

    Und dann wäre da noch die Diskussion, ob die gesamte Handlung nicht nur ein Traum von Cobb ist. Für mich ist es ganz klar nicht der Fall. Ich halte es jedoch für möglich, dass der Film sich selbst als Traum unserer Realität darstellen möchte. Es ist die Fantasie von Christopher Nolan, die den Film zum Film gemacht hat. Die Schauspieler spielen Projektionen dieses Traumes. Und einige Elemente innerhalb des Filmes geben dazu zusätzlich Anlass.

    Die Hauptmusik von Inception ist eine verlangsamte Version der Aufwachmusik. So wie die Träumenden diese Musik im Traum wahrnehmen, so nehmen wir als Zuschauer als einziges die Hauptmusik beim Film wahr. (http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/07/28/the-soundtrack-mindfuck-of-inception/)

    Das Ende ist nur für uns ein Zeichen dafür, dass es sich um einen Traum handeln könnte, weil wir eben nicht weiter gezeigt bekommen, ob sich der Kreisel weiter dreht oder umfällt. Dadurch das der Schnitt dort gemacht wurde, sagt uns der Film, dass es sich bei dem Gezeigten um einen Traum handelt. Aber keinen Traum, den einer der Charaktere träumt, sondern einen, den wir erschaffen haben.

    Und zuletzt, dass der Film und eigentlich fast jede Szene genauso wie Träume eigentlich immer mittendrin anfangen.

    Antwort
    1. DerGraf Autor

      Uh, ein sehr interessanter Gedanke, den du am Ende aufwirfst. Der gefällt mir sehr gut; passt sehr gut zu Nolans Ruf als Illusionist und jemand der diese Illusionen auf die Leinwand bringt. Ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern, welche Musik in der Schlussszene läuft. Ist das auch die verlangsamte Version von „Non, je ne regrette rien“? Weil dann wäre die Einstufung als Traum ganz eindeutig. Wie man das dann auch immer weiter deuten will.

      Mir persönlich kam die Sims-Szene sehr lang vor, aber im positivsten Sinn. Sie hat mich in ihrer Intensität förmlich verschluckt. Sehr auffällig war mir die jedoch allgegenwärtige Zeitraffung bei dem ersten Traumtrip mit Ariadne, sehr abrupte Schnitte und ein eigentlich kurzer Abschnitt, der im Nachhinein in der Traumwelt eine ganze Stunde gedauert haben soll. Dabei kann man Nolans Spiel mit der Zeit wahrscheinlich kritisieren oder bewundern. Einerseits kann man mangelndes Zeitgefühl in Sachen Kontinuität vorwerfen (was aber schon fast an Blasphemie grenzen würde), ich persönlich würde aber mit dem Aspekt der unterschiedlich erlebten Zeit zwischen Realität und den verschiedenen Traumebenen argumentieren, die – zugegeben – auf einer recht plakativ formulierten Gleichung basiert (5 Minuten Realität = 1 Stunde Traum; so war das doch, oder?). Dennoch kam mir das Geschehen auf der dritten Traumebene viel zu schnell abgespult vor, von dem im Limbus ganz abgesehen.

      Was am Ende von „Inception“ im Kern übrig bleibt, ist meiner Meinung nach die Geschichte eines Mannes, der durch die Erlebnisse des Films gelernt hat mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Und sofern man den Film tatsächlich nur auf diesen Aspekt reduziert (was ich nicht mache), ist es ein unheimlich guter Film. Dem aber irgendwie das gewisse und letzte Etwas fehlt, das ihn perfekt machen würde.

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  2. Pingback: Henry Herkula » Vermischtes

  3. Henry

    Ich kann mich auch nicht wirklich an die Musik der letzten Szene erinnern. Nach dem Schwarzschnitt kommt aber ein Inception-Schriftzug und die Musik.

    Übrigens könnte der Titel ebenfalls ein Beleg für die Traumhaftigkeit des Filmes sein, da der Film an sich eine Inception ist.

    Als sie bei der Sims-Szene gesprungen ist, wurde geschnitten. Keine Gefühlsdarstellung, kein Zweifel, ob er nicht hinterherspringen soll, einfach wieder zurück zur Haupthandlung. Das kam mir schon etwas merkwürdi vor.

    Nun die Szenen mussten auf allen Ebenen hektisch wirken, damit erstens jeder etwas zu tun hat und die Spannung sich multipliziert. Dass damit die Zeit-Verschiebung ein wenig durcheinander kommt, kann ich persönlich verkraften.

    Trotzdem gebe ich dir Recht. Inception ist ein extrem guter Film, aber letztendlich fehlt etwas. Für mich war das die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Geist. Es gab kein wirkliches Extrem, das die Träume vollständig unvorhersehbar gemacht hat. Es hat sich demnach nicht so sehr wie ein philosophischer Film, als vielmehr wie ein Einbrecher-Film angefühlt, was er dann letztendlich auch war. Mein absolutes Maß aller Dinge bleibt da weiterhin K-Pax. Mal sehen wie Sucker Punch wird, soll ja eigentlich genau das beinhalten, was hier fehlt. Den abgedrehten, verrückten Geist.

    Antwort
    1. DerGraf Autor

      War da nach dem Sprung wirklich so ein starker Schnitt? Ich bin mir da gerade nicht so sicher (muss den Film bei Gelegenheit noch mal sehen; dann in der OV). Aber ich erinnere mich daran, wie Cobb die Augen krampfhaft schließt und sich vor Qual zusammenkauert. Dass er hinterher springt habe ich nicht erwartet. Für ihn ging es zu diesem Punkt vor allem um die Kinder. Und der abrupte Schnitt wäre meiner Meinung nach durch seine Reaktion erklärt, passt ganz gut zur gewählten Erzählposition. Da fällt mir auch ein, dass der Schnitt relativ früh kommt, als Mal ihren Schuh nach unten gleiten lässt. Man kann gar nicht genau nachvollziehen wie tief sie fallen wird. Eine Art Ausblendung seitens Cobbs, da die genaue Erinnerung für ihn einfach zu schmerzhaft wäre? Eine weitere Möglichkeit den Schnitt zu erklären wäre der oft genannte „Kick“, auch wenn er in dieser Szene nicht selbsterlebt wäre.

      K-Pax müsste ich noch mal sehen, ist einfach zu lange her. Sucker Punch hatte ich bisher noch nicht wirklich auf dem Radar. Nur so am Rande etwas mitbekommen und als „300“-anmutendes Machwerk keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Vielleicht muss ich da meinen ersten Eindruck noch mal überdenken.

      Um zu deiner Deutung des Titels „Inception“ Stellung zu nehmen, muss ich den Film allerdings tatsächlich erst noch mal sehen🙂 Klingt für mich nicht abwegig, aber spontan etwas weit hergeholt.

      Antwort
      1. Henry

        Die schmerzhafte Erinnerung könnte das erklären, das stimmt, daran habe ich nicht gedacht. Und ja er kauert sich kurz zusammen. Ich habe allerdings erwartet, dass er wenigstens noch kurz überlegt oder wenigstens seine Emotion noch stärker dargestellt wird.

        K-Pax ist was die gesellschaftlichen und menschlichen Fragen anbelangt für mich bisher unerreicht. Sucker Punch wird wahrscheinlich auch nicht wirklich gut, aber es enthält genau die Verrücktheit, die Inception durch seine vermittelte Professionalität vermissen lässt.

        Ja, das mit dem Titel ist extrem weit hergeholt, das stimmt. Mir ist es aber gerade noch eingefallen und ich wollte es nicht ungenannt lassen.

  4. christian

    Ab der Hälfte des Films beschlich mich ebenfalls der Verdacht, alles könnte nur ein Traum sein. Was mich ziemlich geärgert hätte, da solche Kniffe Filmen ein wenig ihre Ernsthaftigkeit und individuelle Bedeutsamkeit nehmen. Insofern empfinde ich den unheilvoll wackelnden Kreisel am Ende von Inception als sehr gelungenen Kompromiss. Die schwach gezeichneten Nebencharaktere als Indizien für ihre Rolle als Projektion in einem potentiellen Traum zu sehen, halte ich aber für sehr gewagt. Man stelle sich nur einmal vor, jeder von ihnen hätte eine so komplexe Vergangenheit wie Cobb zu erzählen gehabt. Der Film wäre noch komplizierter und schwerer zu fassen geworden.

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  5. Laosüü

    Ich stimme Christian zu. Wären alle Charaktere so ausgeprägt gewesen wie Cobb, dann hätte der Film einfach nur überladen gewirkt. Cobb war nun mal Dreh- und Angelpunkt und die anderen schmückendes Beiwerk, welches im Rahmen der Rollen allesamt eine tolle Leistung abgeliefert haben. Dass man nicht alles über die Vergangenheit der Nebencharaktere erfährt finde ich gerade gut, denn es wirkt einfach unrealistisch. Im wahren Leben erzählt man ja auch nicht jedes Mal seine Lebensgeschichte, wenn man mit neuen Partnern zusammenarbeiten muss.😉

    Ein paar Geheimnisse brauch ein Film einfach.

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  6. FrauH

    Ein großartiger Film.
    Ich erinnere mich, dass ich den Trailer relativ langweilig fand und trotzdem kurz darauf im Kino saß. Leider hat ein Mädchen direkt neben mir nach ca. 15 min scheinbar den Faden verloren und wurde auch nicht müde, dies wiederholt laut auszusprechen.

    Ich denke, ich hätte 5/5 vergeben.

    Antwort

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