Tag 16 – Das 9. Buch in meinem Regal von rechts

Ich hab viele Bücher, die versuchen zu erklären, wie man Bücher schreibt. Ob sie mir bisher wirklich geholfen haben, kann ich nicht genau sagen. Sie erweitern zumindest den Horizont und wirken mitunter gedankenanregend.

„Wie Romane enstehen“ ist kein Buch an sich, sondern eine Sammlung von Vorlesungsmitschriften. Die Vorlesungen wurden gehalten von dem Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil und dem Lekor Klaus Siblewski, die behandelten Themen in ihren Veranstaltungen decken also sowohl den schöpferischen, kreativen Aspekt des literarischen Schaffens ab (Ortheil) als auch das Handwerk des Schreibens (Siblewski). So stelle ich mir den zweiten Teil zumindest vor, den habe ich noch nicht gelesen. Die Vorlesungen von Ortheil sind nicht uninteressant, haben mir persönlich aber – abgesehen von der Idee ein Notatebuch zu führen – nicht viel gebracht. Er erzählt eher in Anekdoten von der Faszination, die beim ersten Einfall und der Ausarbeitung eines Roman-Einfalls und wie man in dieser Phase organisatorisch vorgehen sollte. Wen die Materie interessiert, kann mit diesem Buch eigentlich nicht viel falsch machen, wobei ich die zweite Hälfte wie gesagt noch nicht beurteilen kann.

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