Heimatfront und -urlaub

Fiktion kann per se schon nicht realistisch sein, denn dann wäre es ja nicht erfunden, sondern echt. Es geht bei Produkten der Unterhaltungsbranche, da zähle ich jetzt einfach mal Videospiele, Filme und Bücher aller Art, die sich mit einem fiktiven Sachgegenstand auseinandersetzen dazu, einzig um Glaubwürdigkeit und meiner Meinung nach schafft es folgender Trailer zum Ego-Shooter „Homefront“ diese zu erzeugen – auch wenn es wahrscheinlich niemals wirklich passieren wird.

Und wenn ich gerade schon mit einem Fuß im Kriegsjargon stehe: Ich nehme mir ab morgen Heimaturlaub und das für ganze fünf Tage. Freu mich schon drauf, auch wenn (oder vielleicht sogar weil?) ich das Deutschlandspiel deshalb verpassen werde. Da sitze ich dann nämlich im Zug. Möglicherweise werde ich auch stehen, habe mir keinen Platz reserviert.

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