Pfau

Schon wieder ich

Sie sagte: „Ich bin ein armer, alter Mann, meiner Fantasie und Hoffnung beraubt.“
Er sagte: „Ich bin ein kleines, fröhliches Seepferdchen, ohne Plan und Verstand schwimme ich durchs Meer.“

Nach wie vor finde ich keinen Gefallen daran, den ersten Beitrag eines Blogs zu schreiben. Dabei müsste ich gerade darin unheimlich erprobt sein. Wie schon vor einiger Zeit – in einem mittlerweile gelöschten Blog – erwähnt, habe ich schon unzählige (unzählig darum, weil ich aufgehört habe zu zählen) Weblogs aus den Tiefen meines Hirnes und des Internets gezogen und relativ schnell wieder zu Grabe getragen. Ganz egal, ob bei Blogger, Tumblr oder eben hier bei WordPress. Das soll jetzt anders werden – dummerweise bin ich mir noch nicht darüber im Klaren, wie genau ich das anstellen soll. Aber es wird sich schon ein Weg finden. Never lose the hope.

Das hier soll kein Mono-Theme-Ding werden, auch wenn ich einige Zeit drüber nachgedacht habe. Es ist eher als „Ich-Blog“ zu bezeichnen. Ein Begriff, den ich bei Herr Kaliban aufgegriffen habe. Hier geht es in erster Linie um mich, um das, was ich erlebe beziehungsweise das, was ich nicht erlebe, was mir gefällt, was ich hasse und verachte, was ich schon immer mal erwähnen wollte. Wird sich wohl vor allem um so Zeug wie Filme, Musik, Games, Internet und so drehen, da ich mittlerweile nur noch ungern in erster Linie über mein Real-Life schreibe (und das nicht nur, weil es die meiste Zeit relativ pathetic ist).  Ganz ehrlich: Ich bin sehr darauf gespannt, wie sich das entwickelt. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß oder was ich in meiner Position und diesem Blog entsprechend halt so wünschen kann.

Hoffen wir schon mal, dass zukünftige Posts länger ausfallen.

4 Gedanken zu „Schon wieder ich

  1. Christian

    Die Themen hören sich schon mal gut an, ich bin ja auch ein großer Verfechter des Mischmaschs aus Ich- und Medienblog. Bin gespannt!😉

    Antwort
  2. DerGraf Autor

    @Henry: Danke, ich gebe mein Bestes🙂
    @Borstel: Diesen Ausdruck benutze ich persönlich nicht, weil ich nie eine angemessene Antwort darauf habe (zumindest bei der Nutztung als Abschiedsfloskel). Aber hier ist ein „Ok“ bestimmt gut aufgehoben.😉
    @Christian: Ich möcht’s eigentlich nicht zu persönlich werden lassen (was mir mit den letzten beiden Posts wohl gründlich misslungen ist :D). Aber sowas kommt eben raus, wenn ich mich nicht nennenswert selbst redigiere. Das führt eher zu meinen zahlreichen Blog-Toden.

    Antwort

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